Aktuelles

Willkommen auf der Webseite der Ingenieure22.
Wir sind ein Arbeitskreis von Ingenieuren, Eisenbahnern, Technikern und Naturwissenschaftlern der verschiedensten Fachdisziplinen. Unser Ziel ist es, den leistungsfähigen Bahnknoten Stuttgarts zu erhalten, damit die Gestaltung eines zukunftsorientierten Bahnverkehrs möglich bleibt.


Einhaltung des Sonn- und Feiertagsgesetzes (FTG) gefordert

17.03.2017
RechtlichesIm Sonn- und Feiertagsgesetz (FTG) des Landes Baden-Württemberg heißt es in §6 (1): "An den Sonntagen und den gesetzlichen Feiertagen sind öffentlich bemerkbare Arbeiten, die geeignet sind, die Ruhe des Tages zu beeinträchtigen, verboten, soweit in gesetzlichen Vorschriften nichts anderes bestimmt ist."

Einer der Ingenieure22 versucht schon seit längerer Zeit, bisher vergebens, die DB Projektbau zur Einhaltung des Sonn- und Feiertagsgesetzes zu zwingen und damit Sprengungen und Ruhestörungen während der Sonn- und Feiertage (z.B. in Stuttgart-Wangen, am Killesberg, unter dem Kernerviertel und in Degerloch) zu verhindern.

Bahn und Behörden berufen sich auf die Planfeststellung, in der Sprengungen rund um die Uhr erlaubt wurden, woraus sie ableiten, dass dadurch auch das FTG „verdrängt“ worden sei. Das Eisenbahnbundesamt (EBA) widerspricht dem ausdrücklich - mangels Zuständigkeit für das FTG.

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Stuttgart 21: Der Tunnelbau und die Risiken für die Anwohner

Blick in den RathausssaalAm 06.03.2017 fand auf Einladung der Fraktionsgemeinschaft SÖS LINKE PluS des Stuttgarter Gemeinderats im Großen Saal des Stuttgarter Rathauses eine öffentliche Veranstaltung unter diesem Motto statt. 

Als Referenten traten auf: Diplom-Geologe Dr. Jakob Sierig, der schon bei der sogenannten Faktenschlichtung mit Heiner Geißler referiert hatte, und Prof. Dr. Uwe Dreiss, der u.a. beim Netzwerk Kernerviertel und der Gruppe Ingenieure22 aktiv ist.

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Masse-Feder-System stellt Verkehrstauglichkeit in Frage

07:02.2017: OFFENER BRIEF an Verkehrsminister Winfried Hermann

Offener Brief

Bereits mehrfach haben wir zum Bahnprojekt S 21 Stellung genommen, insbesondere wegen der Probleme, die mit den Schlagworten Kosten, Gleisneigung, Kapazitätsrückbau, Brandschutz und Sicherheit in den Tunneln gekennzeichnet sind.
Gleichwohl befassen wir uns auch mit Problemen des späteren Betriebs des geplanten Tunnelsystems, so auch im Folgenden mit der Verwendung eines sog. „Masse-Feder-Systems“ für die Schienenlagerung, dessen Verwendung bei einem eventuellen Betrieb – sollte er trotz unserer generellen Bedenken Wirklichkeit werden – nicht nur hohe Wartungs- bzw. Instandhaltungskosten mit sich bringen würde, sondern insbesondere auch für den notwendigen Austausch der Elastomerlager jeweils monatelange Sperrungen der Tunnel nach sich ziehen. Der Stuttgarter Hbf  wäre dann nur noch eingeschränkt mittels Notfahrplan erreichbar. Das aber kann keine zukunftsorientierte Lösung sein...

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Offenlegung von Gutachten zur Deutschen Bahn AG

Antrag der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag

Die Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag stellte den Antrag, dass sowohl das Gutachten des Bundesrechnungshofes als auch das sogenannte KPMG-Gutachten zur  Kostenentwicklung des Projekts Stuttgart 21 dem Bundestag und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden und beantragt weiterhin, dass solche Gutachten, die Aussagen zur wirtschaftlichen Situation dieses im Eigentum der öffentlichen Hand stehenden Unternehmens treffen, zukünftig dem Bundestag uneingeschränkt zur Verfügung gestellt werden.

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Lenkungskreis-Sondersitzung der Stuttgart 21-Projektpartner zu den Anhydritrisken am 1.2.2017

Eine Presse- und Medienschau sowie ein Kommentar der Ingenieure22

Einige Zeitungskommentare in den Online-Ausgaben der Zeitungen:

 SWR-Beiträge dazu:

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Frostschaden an den GWM-Leitungen

28.1.2017 von Hans Heydemann

Der Dauerfrost der vergangenen Tage hat ein weiteres Mal den Murks mit den ‚Blauen Rohren‘ offenbart.
Die Eiszapfen an der Rohrleitung zeigen an, dass hier offensichtlich der Entlüfter oben auf dem Leitungshochpunkt eingefroren ist und dabei beschädigt wurde; das austretende Wasser hat die Eiszapfen gebildet. [..]

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Offener Brief an OB Kuhn zur Klage der DB AB vom 23.12.2016 wegen Mehrkosten bei Stuttgart 21

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die DB AG hat, ihrer Pressemitteilung vom 23.12.2016 zufolge, beim Verwaltungsgericht Stuttgart Klage eingereicht gegen das Land Baden-Württemberg sowie gegen die Landeshauptstadt Stuttgart auf Beteiligung an den bislang nicht finanzierten Mehrkosten des Vorhabens Stuttgart21. Dabei hat die DB darauf verwiesen, dass dies jetzt erfolgt sei, um eine Verjährung der Ansprüche zu verhindern.

Diese Ansprüche sind jedoch schon längst verjährt, die Klage ist damit als unbegründet zurückzuweisen, [..]

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Im Gedenken an Bettina Bocksch (11.12.1964 - 21.12.2016)

Nachruf von Wolfgang Kuebart auf der 352. Montagsdemo am 2.1.2017
Außerdem Erinnerungen an Bettina sowie ein Spendenaufruf mit Zusatzinformationen

Ein starkes Herz hat aufgehört zu schlagen.
Bettina Bocksch hat uns am 21.12.2016 nach langem und unglaublich tapferem Kampf gegen den Krebs im Alter von 52 Jahren für immer verlassen.

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Kosten von Stuttgart 21 - Was wirklich im KPMG-Gutachten steht

Rede von Hans Heydemann auf der 352. Montagsdemo am 2.1.2017

U.a. beanstandete die KPMG, dass die für Ingenieursbauten unüblich hohen Risiken des Tunnelbaus im Anhydrit und die zu erwartenden erheblichen Sanierungskosten nach der Inbetriebnahme und dem Ablauf der Gewährleistungszeit sowie während der üblichen Betriebszeit von 100 Jahren bei der Risikoabschätzung nicht ausreichend berücksichtigt wurden.

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21.12.2016

Bettina

Ein starkes Herz hat aufgehört zu schlagen.

Bettina Bocksch hat uns am 21.12.2016 nach langem Kampf gegen den Krebs im Alter von 52 Jahren für immer verlassen.

Wir danken ihr für ihr großes Engagement und sind sehr traurig. In unseren Herzen lebt sie weiter. 

Statt Kranz- oder Blumenspenden bitten wir um eine Spende auf das Konto der Deutschen Krebshilfe. 
Mehr Informationen und Spendenadresse ...


Schadenrisiko Tunnelbau im Anhydrit und Prof. Wittkes Glaubwürdigkeit

Ein Beitrag von Hans Heydemann, 12.12.2016

Tunnelbau im Anhydrit ist mit einem sehr hohen Risiko von Bauschäden behaftet, wenn durch Wasserzutritt der Anhydrit sich zu Gips umwandelt und dabei sehr hohe Quelldrücke über sehr lange Zeiträume hin entstehen, die die Tunnelsohle anheben und sogar die Tunnelwände eindrücken können, wie an nahezu sämtlichen Tunneln geschehen, die im Anhydrit gebaut worden sind.

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Weitere Beiträge zum Anhydritrisiko ..


Anhydritrisiko / Falschdarstellung der DB

Ein Beitrag von Hans Heydemann, 3.12.2016

In der Sendung der ARD-Tagesschau am 2.12.2016 über das von der DB bislang unterschätzte Risiko von Tunnelschäden durch Anhydrit-Quellungen, wie vom Gutachter KPMG+EBP dargestellt, hat die Bahn erklärt:
"Im Rahmen des Projekts Stuttgart21 sind bereits über die Hälfte der relevanten Anhydrit-Linsen erfolgreich durchfahren worden; die Hebungen liegen innerhalb der Toleranzen. Damit hat sich das angewandte Bauverfahren bewährt."

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Weitere Beiträge zum Anhydritrisiko ..


Überprüfung des KPMG-Kostengutachtens zu Stuttgart 21 / Mehrkosten

Hans Heydemann, 8.12.2016

Der von KPMG + Basler AG überprüfte Finanzierungsrahmen des Vorhabens „Stuttgart21“ wird um 0,55 Mrd. € überschritten! Unter Berücksichtigung eines zusätzlichen Risikopuffers von 1,2 Mrd. € für weitere Anhydritschäden an den Tunneln, wie unter Ziff. 1 erläutert, steigt der Finanzierungsbedarf des Vorhabens „Stuttgart 21“ auf 8,3 Mrd. € an – ohne Berücksichtigung weiterer, hier nicht behandelter Mehrkosten.

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→ Weiteree Beiträge zu Kostenprognosen ...


Bewertung der KPMG-Überprüfung Kosten und Termine Stuttgart 21

Hans Heydemann, 31.11.2016, ergänzt und überarbeitet 5.12.2016

Der vorliegende „Bericht“ von KPMG + Basler AG v. 27.9.2016 ist nur ein „Bericht“ und kein Gutachten! Dadurch ist die Verbindlichkeit der Aussagen eingeschränkt. Als zweifelsfreier Nachweis für das Einhalten des „Gesamt-Kostenrahmens“ von 6,5 Mrd. €, wie von der DB AG behauptet, kann er nicht herhalten.

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Fachtechnische Bewertung des Planänderungsantrags zur Verschiebung der Fluchttreppen im S21-Tiefbahnhof (PFA 1.1/18. PÄ vom 29.4.2016) 

von Hans Heydemann, 15.8.2016

Hintergrund und Fazit der Bewertung:
Die DB Projektbau GmbH hat beim Eisenbahn-Bundesamt einen Antrag auf eine 18. Planänderung „Änderung Fluchtwege“ der Tiefbahnsteighalle Stuttgart21 im PFA 1.1 eingereicht, mit der Begründung, daß damit die Selbst- und Fremdrettung bei einem Brand- oder Katastrophenfall wie auch der Zugang der Rettungskräfte zum Ereignisort besser gewährleistet werden könne als bei der planfestgestellten Anordnung der Fluchttreppen auf den Bahnsteigen jeweils zwischen den Querstegen mit Ausstieg auf das Schalendach der Tiefbahnsteighalle.
Diesen Anspruch kann die beantragte Änderung jedoch nicht erfüllen; die Antragsunterlagen sind in wesentlichen Teilen unzureichend und mangelhaft, teilweise grob fehlerhaft.

Diese fachtechnische Bewertung (PDF) zum Lesen bzw. Herunterladen ... | 
→ Hierzu Anschreiben an das Eisenbahnbundesamt ...

Alle Beiträge und Bewertungen zum Brandschutz bei Stuttgart 21 ...


Gefährdung von Personen durch Kranarbeiten bei Stuttgart 21

30.7.2016

Wir haben bei der Staatsanwalt Stuttgart Anzeige erstattet wegen Gefährdung von Personen und des Schienenverkehrs durch unsachgemäßes Betreiben von Baukränen am Bahnhof Feuerbach und Gefährdung der Fußgänger auf dem Kurt-Georg-Kiesinger-Platz.

Anzeige (PDF) lesen bzw. herunterladen ...


Brief an die DB Projektbau Stuttgart-Ulm (PSU) zu den Gesamtkosten des Bauvorhabens Stuttgart 21

15.7.2016

Erhebliche Zweifel an der Belastbarkeit der bisherigen Kostenaussage der DB zu Stuttgart21 ergeben sich allein schon bei einem Kostenvergleich mit dem kürzlich fertiggestellten Gotthard-Basistunnel.
Wir erwarten zeitnah vollständige, ausführliche und nachvollziehbare Kostenangaben. Ansonsten müssen wir davon ausgehen, dass die die Gesamtkosten des Vorhabens Stuttgart 21 den angegebenen Finanzierungsrahmen von 6,526 Milliarden € weit übersteigen werden.

Gesamten Brief (PDF) lesen bzw. herunterladen

Weitere Beiträge zu Kostenprognosen (auch in den Medien) ...

 


Milliardenbetrug bei S21 bereits zu Projektbeginn eindeutig belegbar

November 2015, nach der Veröffentlichung der Azer-Liste durch die Deutsche Bahn AG

Am 25.März 2011 stellte der damalige Oberbauleiter des Projekts Stuttgart21 Hany Azer eine Liste mit 120 Risiken und einer Chance einem hochrangigen Gremium der Deutschen Bahn vor. Offenbar drohten Zusatzkosten in Milliardenhöhe, nachdem man zunächst den Gesamtwertumfang um mindestens 850 Millionen Euro heruntergerechnet hatte, um die Hürde der Unkündbarkeit des Finanzierungsvertrags mit den Projektpartnern (31.12.2009) zu nehmen.

Auswertung der Azer-Liste durch die Ingenieure 22 ...


Fachtechnische Bewertung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung „Entrauchungsanlagen im PFA 1.1/1.2/1.5/1.6a“ vom 24.11.2014 von HBI Haerter AG Bern / CH

von Hans Heydemann, Stand 16.11.2015

Fazit der Bewertung:
Der Nachweis der festgelegten Schutzziele ist von HBI nicht erbracht; die Ausarbeitung ist in wesentlichen Teilen unzureichend und mangelhaft, teilweise grob fehlerhaft und technisch so nicht umsetzbar.

Fachtechnische Bewertung (PDF) ansehen bzw. herunterladen ...
Weitere Beiträge und Bewertungen zum Brandschutz bei Stuttgart 21 ...


Übergabe des Deutschen Schienenverkehrs-Preises 2015 des DBV an Ingenieure22

Die Verleihung des Preises fand am 2. Oktober 2015 im Rahmen der 32. Schienenverkehrswochen im Berliner S-Bahn-Museum in Potsdam statt.

→ Zur Pressemitteilung ...

Ingenieure22 erhalten vom Deutschen Bahnkunden-Verband den Deutschen Schienenverkehrs-Preis 2015

Die Ingenieure22 werden vom Deutschen Bahnkunden- Verband mit dem Deutschen Schienenverkehrspreis 2015 in der Kategorie "Bürger- und Vereinspreis" für "ihr herausragendes interdisziplinäres Engagement bei der Angebotsgestaltung zugunsten der Bahnkunden" ausgezeichnet.

Gesamte Pressemitteilung ...


Erwiderung auf die Antwort des Amtes für Umweltsschutz der LHS

24. August 2015

Betr.: Grundwassermanagement S-21 / Verstoß gegen PFB 1.1 Ziff. 7.1.10
Verwendung nicht geeigneter Rohre zur Grundwasser-Ableitung
Rostwasser-Austritt aus Zuleitung zum Sickerbrunnen 206 am 7. August 2015 , Ihr Schreiben v. 20.8.2015

Erwiderung an das Amt für Umweltschutz vom 24. August 2015 ...
→ Weitere Dokumente zur Rostwasserthematik beim Grundwassermanagement ...


Brief an das Amt für Umweltschutz der Stadt Stuttgart

11. August 2015

Grundwassermanagement S-21 / Verstoß gegen PFB 1.1 Ziff. 7.1.10
Verwendung nicht geeigneter Rohre zur Grundwasser-Ableitung
Rostwasser-Austritt aus Zuleitung zum Sickerbrunnen 202 am 7. August 2015

→ Brief an Amt für Umweltschutz Stuttgart vom 11. August 2015 ...
→ Weitere Dokumente zur Rostwasserthematik beim Grundwassermanagement ...


„Anrüchige Geschäfte", Cross-Border-Leasing und die S-21-Abwasserdüker

Rede von Wolfgang Kuebart auf der 281. Montagsdemo am 27.7.2015

"Die Ingenieure22 fordern, dass ein Eingriff in die Abwasserleitungen so lange unterbleibt, bis zweifelsfrei geklärt ist, wie mit den Düker-Einbauten bei Beendigung der Cross-Border-Leasing-Verträge umgegangen wird und dass sichergestellt ist, dass der Eingriff und die Reduzierung der Abflussleistung keinen Vertragsbruch darstellen."

Gesamte Rede lesen ... 


Nesenbachdüker

Rede von Hans Heydemann auf der 274. Montagsdemo am 8.6.2015

Der Nesenbachdüker ist die Unterführung des Nesenbachkanals, der Hauptabwasserader Stuttgarts unter dem S-21-Tiefbahnhoftrog hindurch. Der S21-Trog zerschneidet alle großen Abwassersammler der Innenstadt, die deshalb sehr aufwendig gedükert werden müssen als Voraussetzung dafür, daß der S21-Tiefbahnhof überhaupt gebaut werden kann.

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Nachweis der Rauchfreihaltung Straßburger Platz durch BPK grob fehlerhaft

Brief an EBA 12.3.2015 „Brandschutzkonzept S-21 / 6.PÄ PFA 1.1 / Antrag der DB v. 10.4.2014 auf Sofortvollzug"

Dieses gerade mal 4 ½ Seiten umfassende „Gutachten“ des Prof. Dr.Ing. Klingsch ist als Nachweis zur Rauchfreihaltung des Straßburger Platzes mit den hier vorgesehenen Notausstiegen der Fluchttreppen gänzlich ungeeignet und somit nicht tauglich zur Rechtfertigung der beantragten Planänderungsgenehmigung!

zum gesamten Brief an daa EBA ...


Brief an EBA-Präsident Hörster 21.2.2015

„Brandschutz Bauprojekt Stuttgart 21, Unser Schreiben vom 05.08.2013: 3 Szenarien zum Brandfall in Fildertunnel, nochmalige dringende Bitte, dieses Schreiben zu beantworten“

Keine aerodynamischen Gutachten für die 60 km Tunnel, damit dafür kein Entrauchungskonzept, damit kein genehmigungsfähiger Brandschutz für das Gesamtprojekt.

Dieser Brief und weitere Dokumente und Beiträge zum Thema "Brandschutz im Tunnel" ...


Brief an EBA-Präsident Hörster 12.2.2015

„Grundwassermanagement S-21 / Verstoß gegen PFB 1.1 Ziff. 7.1.10 und Heilquellen-Schutzverordnung" 
Verwendung nicht geeigneter Rohre zur Grundwasser-Ableitung, Überwachung Infiltrationswasser / Erinnerung an unsere Schreiben vom 17.10. und 28.11.2014

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Pressemitteilung: Weiterhin Rostwasser in S21-Blauen Rohren, Überwachung untauglich, Rohre müssen getauscht werden

Pressemitteilung der Ingenieure22 und des BUND, Regionalverband Stuttgart vom 17.10.2014
→ weitere Dokumente und Beiträge zum Thema „Rostwasser" ...


Brief an Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt

vom 12.9.2014 mit Kopie an die Landesregierung Baden-Württemberg und ausgewählte Aufsichtsräte der Deutschen Bahn AG

Für Stuttgart21 befürchten wir ein im Vergleich zum Berliner Großflughafen BER noch weitaus größeres Fiasko mit nachhaltig negativen Auswirkungen auf den Industriestandort Deutschland, das Ansehen der DB AG und auf uns deutsche Ingenieure. [..]

→ Brief an Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt 


Offener Brief an EBA-Präsident Hörster „Förderband PFA1.1 Stuttgart 21“

vom 30.7.2014

Sehr geehrter Herr Präsident Hörster, in der Stuttgarter Zeitung vom 19.07.2014 lesen wir mit großer Überraschung unter der Überschrift „Förderband für Tunnelabraum“, dass die Deutsche Bahn AG in Stuttgart über die Willy-Brandt Straße ein Förderband aufgestellt hat. [..]
Das verwundert uns Ingenieure sehr, schließlich ist im Planfeststellungsbeschluss des PFA1.1 des Projektes Stuttgart 21 von 2005 auf Seite 214 zu lesen: "Im übrigen wies die Vorhabenträgerin in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Transport von Ausbruchmaterial des Fildertunnels zum Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) nicht mit einem Förderband sondern mit einer noch zu entwickelnden elektrischen Transporteinrichtung anderer Art erfolgen wird." [..] 

→ Gesamten Brief an EBA-Präsident Hörster lesen“ ...


Forderung nach öffentlicher Anhörung für die 14. Planänderung des PFA1.1

Rede von Dipl.-Phys. Wolfgang Kuebart bei der 218. Montagsdemo am 14. April 2014

Im Planfeststellungsabschnitt PFA 1.1, genannt „Talquerung und Hauptbahnhof“, sind wir inzwischen mindestens bei der 14. Planänderung angekommen. Sie wissen, was die 14. Planänderung ist? Offiziell ist es nur die Änderung der Bauweise des Nesenbachdükers.

Wussten Sie schon...
dass wir als Bürger der Stadt Stuttgart gar nicht über die 14. Planänderung informiert worden wären? Nur die sogenannten Träger öffentlicher Belange sind in das Verfahren einbezogen, es gibt keine öffentliche Anhörung, obwohl die Änderung alle Bürger dieser Stadt betrifft. [...]

→ Zur Rede von Wolfgang Kuebart ...


„S21 bremst die Züge im Südwesten“

so lautete ein Beitrag in der → Stuttgarter Zeitung vom 4.1.2013

oder anders ausgedrückt: „Die Bahn hat mit dem Umbau für S21 das gesamte Gleisvorfeld durcheinander gebracht!"

Inzwischen ist es im ganzen Land spürbar: Zunehmende Unpünktlichkeit der Nahverkehrszüge im ganzen Land. Fahrgäste beschweren sich.

Bevor die Bauarbeiten für S21 begannen, war Stuttgarts Hauptbahnhof, laut "Stiftung Warentest" vom Februar 2011, der pünktlichste Großbahnhof Deutschlands. Damit ist es nun vorbei!

Grund für die massiven Störungen ist, dass Gleis 10 gar nicht, Gleis 8 nur eingeschränkt, d.h nur mit verkürzten Zügen (also keine IC und ICE!) genutzt werden kann und bei Gleis 1 ebenfalls nur ein verkürzter Bahnsteig in Betrieb ist.

Durch den Umbau für Stuttgart 21 (Gleisvorfeld) müssen jetzt zudem Regionalzüge auf S-Bahn-Gleise ausweichen. Dies stört den Bahnbetrieb nachhaltig, denn es behindert sowohl den Regionalverkehr als auch den S-Bahn-Betrieb massiv.

Wer nun diese von der Bahn zu verantwortenden Fehler als "Beweis" für eine "Überlastung" des Kopfbahnhofes missbraucht, offenbart damit seine mangelnde Sachkenntnis.